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Energetisch sanieren

Eine energetische Sanierung reduziert die Heizkosten, steigert den Wohnkomfort und erhöht den Immobilienwert. Eine Energieberatung ist oft Voraussetzung für Förderungen und hilft dabei, einen individuellen Sanierungsfahrplan zu erstellen. Typische Schritte sind die Dämmung der Gebäudehülle, der Austausch von Fenstern und eine moderne Heizungsanlage. Umfangreiche Förderprogramme von KfW und BAFA unterstützen die Umsetzung – diese sollten unbedingt vor Beginn der Arbeiten beantragt werden.

Was muss man beachten?

Wie fängt man an?

Wachsende grüne Boxen mit roten Haken
Schritt 1

Energieberatung beauftragen und Sanierungsfahrplan erstellen

Beauftragen Sie eine Energieberatung und lassen Sie einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellen. Dieser strukturiert die Maßnahmen nach Nachhaltigkeit und Effizienz und ist oft Voraussetzung für Fördermittel.

Schritt 2

Baurecht klären

Klären Sie die Genehmigungspflicht beim Baurechtsamt und prüfen Sie den Bebauungsplan sowie eventuelle Gestaltungssatzungen – besonders bei Fassadendämmung oder Dacharbeiten können örtliche Vorgaben relevant sein.

Schritt 3

Detailplanung

Lassen Sie eine Detailplanung unter Berücksichtigung von Wärmebrücken, Anschlüssen und einem durchdachten Lüftungskonzept erstellen.

Schritt 4

Förderung und Finanzierung sichern

Prüfen Sie aktuelle Förderprogramme und holen Sie erste Kostenschätzungen von Fachbetrieben ein. Entwickeln Sie ein Finanzierungskonzept und kontaktieren Sie Ihre Hausbank. Wichtig: Stellen Sie Förderanträge vor Beginn der Maßnahmen!

Schritt 5

Fachbetriebe beauftragen und umsetzen

Holen Sie Angebote von Fachbetrieben für die einzelnen Gewerke (Dämmung, Fenster, Heizung) ein. Nach Beauftragung kann die Umsetzung beginnen.

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